Schweres Datenleck bei Leihrad-Anbieter oBike

Der Leihrad-Anbieter oBike hat mit einem Datenleck und Nutzer-Frust zu kämpfen. Offenbar standen E-Mail-Adressen, Fotos und Telefonnummern von Kunden frei einsehbar im Internet.

Regelmäßig neue Updates aus dem WIRED-Kosmos!

Der Leihrad-Anbieter oBike hat mit einem Datenleck und Nutzer-Frust zu kämpfen. Offenbar standen E-Mail-Adressen, Fotos und Telefonnummern von Kunden frei einsehbar im Internet.

Der Leihrad-Anbieter mit Hauptsitz in Singapur hat bereits bestätigt, dass Kunden weltweit vom Sicherheitsleck betroffen sind. Die Schwachstelle, über die persönliche Daten im Netz landeten, tauchte offenbar in einer Social-Media-Funktion der oBike-App auf.

Mit ihr können Nutzer des Bike-Verleihs, der ohne feste Stationen auskommt, unter anderem Fahrten teilen oder Freunde per Code zur Nutzung des Diensts einladen. Diese Funktion aber ermöglichte Dritten direkten Zugriff auf persönlichen Daten, ohne dass diese es bemerkten. Es sei auch möglich gewesen, vorherige Fahrrouten der Betroffenen abzurufen, heißt es in Medienberichten. Wieviele Personen genau von dem Datenleck betroffen sind, gab oBike bislang nicht bekannt.

Comments are closed, but trackbacks and pingbacks are open.