Nissan: Autos sollen unsere Gedanken lesen

Das Gehirn sendet seine Kommandos schneller als sie der Körper ausführen kann. Daher will der Autobauer Nissan seine Fahrzeuge die Gedanken der Fahrer lesen lassen. Diese Technologie soll in wenigen Jahren alltagstauglich sein und Unfälle vermeiden.

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Das Gehirn sendet seine Kommandos schneller als sie der Körper ausführen kann. Daher will der Autobauer Nissan seine Fahrzeuge die Gedanken der Fahrer lesen lassen. Diese Technologie soll in wenigen Jahren alltagstauglich sein und Unfälle vermeiden.

Die Vorstellung, eine Maschine mit Gedankenkraft zu steuern ist alles andere als neu. Bereits seit Jahrzehnten wird daran geforscht, die Gehirnwellen mittels Elektroenzephalografie sichtbar zu machen, zu interpretieren und als Steuerkommandos nutzbar zu machen. Der japanische Fahrzeugbauer Nissan möchte nun, dass seine Wagen sich durch die Gedanken der Fahrer kontrollieren lassen. Wobei das Lenkrad weiterhin fest in der Hand und die Füße auf den Pedalen bleiben sollen. Denn es geht nicht darum, dem Fahrer die händische Steuerung zu nehmen, sondern ihn dabei zu unterstützen und eine direktere Kontrolle über das Gefährt zu ermöglichen.

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