Der Fix für die Intel-Sicherheitslücke bringt Probleme

Intels CPUs haben einen Designfehler. Er erlaubt es Programmen, geschützte Bereiche des Kernelspeichers auszulesen. Betroffen davon sind fast alle Prozessoren, die der Hersteller in den vergangenen zehn Jahren produziert hat. Alle größeren Betriebssysteme werden ein Update benötigen.

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Intels CPUs haben einen Designfehler. Er erlaubt es Programmen, geschützte Bereiche des Kernelspeichers auszulesen. Betroffen davon sind fast alle Prozessoren, die der Hersteller in den vergangenen zehn Jahren produziert hat. Alle größeren Betriebssysteme werden ein Update benötigen.

Der Fehler ermöglicht Angreifern Zugriff auf den Kernelspeicher des Chips, auf dem alle weitere Software eines Betriebssystems aufbaut. Dadurch könnten Schadprogramme an Informationen wie Passwörter, Krypto-Schlüssel und andere geschützte Daten gelangen. Weil es sich aber um einen Hardware-Fehler der x86-64er Prozessoren Chips handelt, muss das Problem mit tiefgreifenden Änderungen bei Betriebssystemen gelöst werden. Dazu braucht es dringend Updates für Windows, Linux und auch Mac OS.

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